• Die Oberflächen, die bei der Pulverbeschichtung entstehen, sind von hoher chemischer und mechanischer Beständigkeit.
  • Kleine Unregelmäßigkeiten im Untergrund werden durch die hohe Schichtstärke der Beschichtung sehr gut verdeckt.
  • Umweltfreundlich: Keine teuren, giftigen, unangenehm riechenden, brennbaren und explosiven Lösemittel bei der Verarbeitung. Fast keine Spaltprodukte beim Einbrennen. Keine Abwasserprobleme. Auch die weiter zu erwartende Verschärfung der Umweltschutzgesetze wird keine Eingriffe in das Beschichtungsverfahren erfordern.
  • Beschichtungsmaterialpreis üblicherweise günstiger, denn Pulverlacke können nahezu verlustfrei verarbeitet werden. Das Overspray wird zurückgewonnen.
  • Arbeitsersparnis, da Schichtdicken von 40 bis 120 µm in einem Arbeitsgang möglich sind.
  • Das Elektrostatische-Verfahren ist „selbstbegrenzend“, zuviel Pulver wird abgestoßen.
  • Hervorragende Kantendeckung.
  • Optimale Qualitätseigenschaften ergeben sich bereits im Ein-Schicht-System.
  • Geringere Schrumpfung der Pulverlackschicht beim Einbrennen.
  • Kein Zurückbleiben von Lösemittelresten nach dem Einbrennen.
  • Keine (teure) Vorheizung der angesogenen Luft in der Spritzkabine.
  • Keine separaten, explosionsgeschützten und geheizten Lacklagerräume notwendig.
  • Keine Entmischung (oder Aufschwimmung) von Pigmenten während der Filmbildung.
  • Keine Grundierung nötig.
  • UV-Schutz auch ohne Klarlack.
  • Schnelle Trocknung.
  • Einfache Automatisierbarkeit.